| |
|
Zirkeltraining
Das zu Beginn der fünfziger Jahre in England entwickelte
Circuit- oder Zirkeltraining ist ein Stationstraining. Dabei werden
mehrere Stationen mit unterschiedlicher Beanspruchungsart durchlaufen.
Die Vorteile dieser Trainingsmethode sprechen für sich.
- Eine große Anzahl von Spielern können gleichzeitig
trainiert und vielseitig beansprucht werden.
- Abwechslungsreiche Trainingsmethode und Motivationsanreize
für die Spieler.
- Die Anstrengungsbereitschaft der Spieler wird gefördert.
- Liefert Informationen über den allgemeinen Leistungsstand
der einzelnen Spieler und zeigt Nachholbedarf an.
Einfache Übungen:
- Ball selbst hochwerfen und im Sprung gegen eine Wand köpfen.
- Ohne Ball von Wand zu Wand sprinten.
- Durch einen Sprung soll mit einer Hand ein davor festgelegter
Punkt an der Wand berührt werden.
- Von Wand zu Wand dribbeln. Kurz bevor die Wand erreicht wird,
Pass dagegen spielen.
- Mit beiden Händen per Druckwurf einen Medizinball gegen
die Wand werfen.
- Dribbling mit Richtungsänderungen.
- Mit geschlossenen Beinen rechts und links Sprünge um
einen Ball.
- Spannschüsse gegen die Wand.
- Mit dem Ball jonglieren, wobei der Ball die Kopfhöhe
erreichen muss.
Trainingsmethoden:
|
|
Ablauf:
-
Station
1 ist der Startpunkt
-
Station
2, 3 und 4 sind jeweils mit einem Spieler ohne Ball
zu besetzen.
-
Spieler
A dribbelt durch den Slalom und spielt zu Spieler
B, der sich anbietet.
-
Spieler
B spielt einen Pass zu Spieler C, der sich ebenfalls
anbietet.
-
Spieler
C nimmt den Ball an und spielt um das Dreieck und
umdribbelt den Stangenslalom. Dann spielt er einen
Flugball zu Spieler D. Spieler D dribbelt zum Startpunkt
zurück.
|
Ablauf:
- Station 1 ist der
Startpunkt
- Station 2, 3 und
4 sind jeweils mit einem Spieler ohne Ball zu besetzen.
- Spieler A dribbelt
durch den Slalom und spielt zu Spieler B, der sich
anbietet.
- Spieler B spielt
einen Pass zu Spieler C, der sich ebenfalls anbietet.
- Spieler C dribbelt
durch den Slalom und schießt auf das Tor.
|
|
|