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Schnelligkeit
In der Trainingslehre wird zwischen Aktionsschnelligkeit und
Reaktionsschnelligkeit unterschieden. Die Reaktionsschnelligkeit
ist mit der Reaktionszeit gleichgestellt. Das ist die Zeitspanne,
die ein Spieler braucht, bis er auf einen ankommenden Sinnesreiz
reagiert. Die Reaktion eines Torwarts in einem Spiel ist die typische
Reaktionsschnelligkeit. Die Aktionsschnelligkeit ist die Ausführung
von Bewegungsabläufe mit minimalem Zeitaufwand. Die Aktionsschnelligkeit
hängt von der vorhandenen Kraft und koordinativen Fähigkeiten
ab.
Beim Fußballspezifischen Schnelligkeitstraining
(ST) sollten bestimmte Gesichtspunkte beachtet werden:
- ST zu Beginn einer Trainingseinheit nach gründlichem
Aufwärmen und Dehnübungen.
- ST nur im ermüdungsfreien Zustand, mit maximaler Intensität
und Willenskraft durchführen.
- Vollständige und aktive Erholungspausen zwischen den
einzelnen Belastungen einlegen, Puls unter 100 oder pro 15 Meter
Sprint in der Minute.
- Kurze Antritte über 5-30 Meter sind im Fußballsport
vorherrschend, ST daher schwerpunktmäßig zur Schulung
der Beschleunigungsfähigkeit.
- ST zur Schulung der Grundschnelligkeit (maximal erreichbarer
Geschwindigkeit) kann ergänzend durchaus sinnvoll sein.
- Im Wettkampf sind häufig Richtungsänderungen, Abbremsbewegungen,
bzw. wiederholtes Antreten zu beobachten. ST sollte daher nicht
ausschließlich als "Geradeauslaufen" erfolgen.
- Antritte und Sprints auf optische Signale kommen im Spiel
wesentlich häufiger vor als Starts auf akustische Reize.
Deswegen sollte zur Schulung des Reaktionsvermögens im
Training hauptsächlich mit optischen Signalen gearbeitet
werden.
Woche 1-2:
- Mehrmals in der Woche Wettkampfschnelligkeit durch technisch-taktische
Trainingseinheiten
Woche 3-4:
- Alle Übungen jeweils zweimal in der Woche
- Sprints und Antritte, Laufsprünge über 15-20 Meter
- Maximales Tempo, wobei zwischen den einzelnen Läufen
ca. 1 Minute Pause eingelegt werden sollten
Woche 5 und später:
- Jeweils einmal in der Woche
- Sprints und Antritte über 20-30 Meter sowie Sprünge
und Sprungkombinationen (ca. 10 mal bei maximalem Tempo)
Schnelligkeitstraining ist nur dann sinnvoll, wenn alle Läufe
mit maximaler Geschwindigkeit ausgeführt werden. Günstig
sind 3-10 Sprints in einer Serie über 15-20 Meter.
Anhand der in der nachfolgenden Tabelle aufgelisteten Zeiten
kann man erkennen, ob ein Spieler Nachholbedarf beim Schnelligkeitstraining
aufweist.
| Alter |
Amateur |
A Jugend |
B Jugend |
C Jugend |
D Jugend |
| Zeit |
6,5 Sekunden |
7 Sekunden |
7,3 Sekunden |
7,8 Sekunden |
8,3 Sekunden |
Vielseitige Schnelligkeit
Die Schnelligkeit ist im modernen Fußball Leistungslimitierter
Faktor. Dennoch genießt ein spezifisches Training zur Verbesserung
der individuellen Schnelligkeit häufig zu wenig Aufmerksamkeit.
Die Gründe liegen zum einen in der Unkenntnis der richtigen
Trainingsmethode und zum anderen in der Langfristigkeit der nachweisbaren
Erfolge und der knappen Trainingszeiten im Alltag.
Die Fähigkeiten, die die Schnelligkeit des Fußballspielers
ausmachen und beeinflussen, sind sehr vielfältig. Dazu gehören
nicht nur das schnelle Reagieren und Handeln, der schnelle Start
und Lauf, die Schnelligkeit bei der Ballbehaltung, dass Sprinten
und Abstoppen, sondern auch das schnelle Erkennen und Ausnutzen
(Handlungsschnelligkeit) der jeweiligen Situation. Der entscheidende
Faktor dieser Elemente ist die Grundschnelligkeit. Sie ist zwar
zu einem großen erblich bedingt, allerdings durch ein gezieltes
Training zu verbessern. Dies kann und sollte auch im Training
berücksichtigt werden. Für die Ermittlung der individuellen
Schnelligkeit bietet sich daher im Vorfeld ein Schnelligkeitstest
an.
Der Test
Zur Überprüfung der Schnelligkeit werden 5 x 30 Meter
mit Pausen von jeweils 2 Minuten aus dem Hochstart gelaufen. Die
Zeiten werden mit der Hand gestoppt, an den 10 Meter-Marke wird
eine Zwischenzeit genommen.
Der jeweils langsamste Lauf findet bei der Auswertung keine Berücksichtigung.
Die Auswertung (Summe der Besten Laufzeiten geteilt durch 4, jeweils
für 10 m und 30 m) erlaubt es, die Sprintschnelligkeit zu
bestimmen und den Rückgang der Schnelligkeit im Rahmen der
Wiederholungsläufe festzuhalten.
Die 10 Meter-Zeit ist dabei ein Maß für die Antrittsschnelligkeit
und das Sprintvermögen, die 30 Meter-Zeit für die Grundschnelligkeit.
Im Sprinttest zeigen sich z. B. bei A-Jugendlichen 10 Meter-Werte
zwischen 1,95 und 2,29 Sekunden und 30 Meter-Werte zwischen 5,03
und 5,65 Sekunden. Im Sprinttest der deutschen Nationalmannschaft
lag die 10 Meter-Zeit bei 1,65 Sekunden und die 30 Meter-Zeit
bei 3,98 Sekunden.
Grundschnelligkeit einerseits sowie Antrittsschnelligkeit und
Beschleunigungsvermögen andererseits verhalten sich nicht
notwendigerweise konform, daher 10 Meter und 30 Meter-Zeiten können
unterschiedliche Tendenzen aufweisen.
Auswertung
Fußballspieler müssen nicht nur ausdauernd, sondern
auch schnell sein. Sie sind in der Regel schneller als andere
Ballspielsportler, aber langsamer als gute Sprinter.
Der aktuelle Weltrekordhalter im 100 Meter-Lauf würde den
schnellsten Fußballer auf 30 Metern mit einem Abstand von
ca. 3 Metern überbieten. Leistungsstarke Spieler sollten
aber in der Lage sein, 30 Meter unter 4 Sekunden und die ersten
10 Meter unter 1,65 Sekunden zu sprinten. Spieler mit guten 30
Meter-Zeiten, aber schwächerem Antritt, sehen immer dann
gut aus, wenn ihnen der Ball in den Lauf gespielt wird. Ein Fußballer
mit großen Herzen und einer überdurchschnittlichen
Ausdauer ist aber nicht zwangsläufig ein konditionsstarker
Spieler. Entscheidend ist die gute Mischung aus Ausdauer und Schnelligkeit.
Häufig ist nur eine der beiden Eigenschaften gut entwickelt.
Ausdauerstarke Spieler weisen häufig ein Ausdauerdefizit
auf.
Demgegenüber haben konditionell gute Spieler eine überdurchschnittliche,
aber nicht überragende Ausdauer und meist eine sehr gute
Schnelligkeit. Aus Leistungsphysiologischer und biochemischer
Sicht ist es nicht möglich, eine extrem gute Ausdauer bei
gleichzeitig extrem guter Schnelligkeit oder umgekehrt zu entwickeln.
Die Ausdauer eines Langstreckenläufers ist für einen
Fußballer nicht erstrebenswert, da die einseitige aerobe
Ausbildung zu Lasten der Schnelligkeit geht. Untersuchungen bei
Fußballern unterschiedlicher Leistungsstärken weisen
darauf hin, dass das konditionelle Profil von Fußballmannschaften
unterer Klassen weniger durch eine unzureichende Ausdauer als
durch mangelnde Schnelligkeitsfähigkeiten bestimmt wird.
Nach muskelbioptischen Studien weisen erfolgreiche Fußballer
eher vermehrt Schnellzuckende Muskelfasern (60 %) auf. Dieses
Muster entspricht auch am ehesten den intervallartigen Anforderungen
eines Fußballspiels mit zahlreichen kurzen Sprints und Sprungbewegungen.
Prinzipiell gilt, dass es leichter ist, bei schnellen und beweglichen
Fußballspielern die Ausdauer zu trainieren, als umgekehrt
Ausdauerstarke Spieler schnell zu machen. Dieser Aspekt sollte
auch bei der Talentsicherung im Fußball berücksichtigt
werden. Man sollte schnelle und technisch versierte Jugendliche
fördern und nicht primär auf die Ausdauer Wert legen.
Letztere kann bei systematischem Training ohne Probleme auch bei
Älteren noch verbessert werden.
Defizitausgleich in der Winterpause
Ein Defizit im Schnellkraftbereich zeigt sich im Fußball
als langsamer Antritt, geringe Sprungkraft und schwache Schusskraft.
Um ein entsprechendes Training auszuführen, ist die Winterpause
optimal. In der kalten Jahreszeit fällt es dem Spieler leichter,
dass notwendige Krafttraining durchzuhalten, und der Zeitraum
für die wichtigen muskulären und neuronalen Anpassungsprozesse
ist ausreichend.
Grundlagen des Schnellkrafttrainings
Die Schnellkraft ist hauptsächlich von der Maximalkraft abhängig.
Das bedeutet, um sich in der Schnellkraft zu verbessern, muss
man zuerst die Maximalkraft trainieren. Die Maximalkraft wird
zum einen von der Anzahl der zur Verfügung stehenden Muskelfasern,
also dem Muskelquerschnitt, zum anderen von der Fähigkeit,
möglichst viele der vorhandenen Fasern gleichzeitig zu aktivieren
bestimmt.
Für den Fußballer ist die Muskelarbeit im Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus
besonders wichtig. Er muss in der Lage sein, aus einer Situation
mit abbremsender Muskelarbeit vorzüglich auf Beschleunigungsarbeit
umschalten zu können. Dazu ist es stets notwendig, auch die
Reaktivkraft zu trainieren. Sind diese Grundlagen aufgebaut, benötigt
der Spieler noch die Fähigkeit, dass vorhandene Potenzial
in die Sportartspezifische Bewegung umzusetzen. Die einzelnen
Muskelgruppen sollen gut miteinander koordiniert arbeiten und
einen schnellstmöglichen Bewegungsablauf gewährleisten.
Vorgehensweise für das Schnellkrafttraining
- Zu Beginn sollte Hypertrophietraining (Dickenwachstum der
Muskelfasern) zur Erhöhung des Muskelquerschnitts zur Anwendung
kommen.
- Danach ein Training der willkürlichen neuromuskulären
Aktivierungsfähigkeit, um möglichst viele der vorhandenen
Muskelfasern ansteuern zu können.
- Zusätzlich ein Reaktivkrafttraining, damit die für
den Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus wichtigen neuronalen Aktivitäten
geschult werden.
- Zum Abschluss eine Umsetzung in Sportartspezifische Bewegungsabläufe
als intensives Intervalltraining. Die Phase des Hypertrophietrainings
kann entfallen. In diesem Fall ist es Ziel, dass vorhandene
Potenzial durch Verbesserung im neuronalen Bereich (neuromuskuläre
und Aktivierungsfähigkeit und Reaktivkraft) möglichst
ausgiebig und vollständig auszuschöpfen.
Sind auf diese Weise keine Leistungssteigerungen mehr möglich,
gibt es letztendlich nur den Ausweg, über eine Muskelquerschnittsvergrößerung
ein höheres Potenzial zu schaffen.
Die Trainingsmethoden in der Praxis
- Krafttraining mit Zusatzgewichten sollte im Jugendbereich
frühestens mit Beginn der Pubertät erfolgen.
- Schnelligkeitstraining, im Sinne des Trainings der Reaktionsschnelligkeit
ist schon ab dem 9. Lebensalter sehr gut möglich.
- Für die Fußballspezifische Schnelligkeit müssen
vor allem Wadenmuskulatur, Kniestrecker (Oberschenkelvorderseite),
Kniebeuger (Oberschenkelrückseite) und die Hüftstreckmuskulatur
(Gesäß) trainiert werden.
- Neben dem gezielten Krafttraining sind als "Hausaufgabe"
Schnelligkeitsanforderungen (Badminton oder Squash) zu empfehlen.
- Verfügt man als Trainer über keine Erfahrung im
Krafttraining, sollte man sich an Spezialisten wenden. Deren
grundsätzliche Vorgehensweise darf sich jedoch von der
hier geschilderten nicht grob unterscheiden.
- Für das Training zur Erhöhung des Muskelquerschnitts
und zur Verbesserung der neuromuskulären Aktivierungsfähigkeit
sind spezielle Geräte am besten geeignet. Wenn im Verein
kein Kraftraum vorhanden ist, stellt die Kooperation mit einer
Rehaeinrichtung oder Fitnesseinrichtung die beste Lösung
dar.
Leitsätze für das Training
- Krafttraining nur nach sehr gründlichem Aufwärmen.
- Steht eine hohe Bewegungsgeschwindigkeit im Vordergrund, ist
auf ein Training im ermüdungsfreien Zustand zu achten (Pausen
einhalten).
- Die Anpassungsreaktionen erfolgen in der trainingsfreien Zeit.
Dreimal in der Woche ist deshalb ausreichend, sonst droht die
Gefahr eines Übertrainings.
- Wirksam ist nur ein Training, das zu muskulärer Erschöpfung
führt. Gewicht und Wiederholungszahl müssen zusammenpassen
und sich ergänzen.
Trainingsmethoden / Übungen:
Übung 1
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Training des Beschleunigungsvermögens
- Die Streckenabschnitte nacheinander in unterschiedlichen
Geschwindigkeiten durchlaufen.
- Von A nach B steigern sie das Tempo, um dann mit "fliegendem
Start" 20 Meter in höchstem Tempo bis C zu sprinten.
- In der Sprintphase durchlaufen sie die letzten Hütchen
im Slalom.
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Übung 2
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Training von Beschleunigungsvermögen
und Torschuss
- Der Spieler läuft von A nach B locker an, sprintet
dann auf das letzte Hütchen C zu und weicht kurz
vorher zu einer Seite aus.
- Der Ball muss so in den Lauf des Spielers gepasst werden,
dass dieser aus höchstem Tempo direkt auf das Tor
schießen kann.
- Je nach Spielstärke und Trainingsziel lässt
sich die Übung verändern. Volley Torschüsse
nach Flanken von der Seite, Torschuss erst mit dem 2.
Kontakt usw.
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Übung 3
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Training des Beschleunigungsvermögens
- Von A nach B das Tempo steigern und dann mit "fliegendem
Start" in höchstem Tempo bis C sprinten.
- Den zugespielten Ball direkt zurückprallen lassen.
- Anschließend schnell umdrehen und bis B zurücksprinten.
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Übung 4
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Beschleunigungsvermögen und
Veränderung der Schrittlängen
- Die ersten 5 Meter mit Armeinsatz zurücklegen.
- Danach die ersten 3 Hürden (enger gestellt) mit
je einem Schritt überlaufen.
- Den Bereich bis zu den nächsten 3 Hürden mit
einem großen Schrittsprung überwinden.
- Die Abstände zwischen den letzen 3 Hürden
sind größer. Abschließend bis zum Zielhütchen
sprinten.
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Übung 5
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Schulung der Reaktion und Schnelligkeit
- Auf Kommando starten die jeweils ersten Spieler der
Gruppe zum Lauf über die Stangen und durch die ersten
Hütchentore.
- Bei Erreichen der Hütchentore gibt der Trainer
durch Handzeichen (optisches Signal) nach links oder rechts
die nachfolgende Laufrichtung an.
- Die Spieler ändern dem Zeichen des Trainers entsprechend
ihre Laufrichtung, wobei der hintere versucht, den vorderen
zu fangen, bevor dieser das Zieltor erreicht.
Variationen:
- Im Slalom durch die Stangenzwischenräume laufen.
- An den ersten Hütchentoren liegt jeweils ein Ball,
mit dem durch das Zieltor gedribbelt werden muss.
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Übung 6
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Schulung der Schnelligkeit und der
Koordination
- Auf Kommando startet jeweils der erste Spieler der Gruppe
zum Lauf über jede Stange des Quadrates.
- Anschließend sprintet sie links am mittleren Hütchen
vorbei zum jeweils rechten Hütchen, umrunden dieses
und laufen zum mittleren Hütchen zurück.
- Der zuerst am mittleren Hütchen vorbeilaufende
Spieler gewinnt.
Variationen:
- Hinter den Quadraten liegt jeweils ein Ball. Nun dribbeln
die Spieler um die Hütchen.
- Alle Stangen mit Blick zu den Hütchen überlaufen.
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Übung 7
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Schnelligkeit über die Ziellinien
I
- Der Trainer rollt einen Ball als Startsignal nach links
oder rechts.
- Die ersten Spieler starten in Richtung Ball. Der Ballnahe
Spieler nimmt an und mit und versucht, über seine
Ziellinie zu dribbeln. Der Ballferne Spieler versucht,
den anderen vorher abzuschlagen.
Beachte:
- Näher zu Ziellinie rollen = Erleichterung der Aufgabe.
- Spieler aus verschiedenen Positionen starten lassen
(z. B. Bauch oder Rückenlage).
- Mit Torabschuss: Der Sieger darf auf ein Tor mit Torhüter
abschießen.
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Übung 8
Schnelligkeit über die Ziellinien
II
-
Spieler A und B passen sich zu (Abstand
einhalten).
-
Sobald Spieler A den Ball stoppt, starten
beide in Richtung Ziellinie.
-
Spieler A versucht, Spieler B abzuschlagen,
bevor B das Ziel erreicht hat.
Variationen:
- Spieler B lässt den Ball zwischen den Beinen durchrollen
(gilt als Startsignal) und versucht, ohne von A abgeschlagen
zu werden, die Ziellinie zu überdribbeln (eventuell
Abstände anpassen).
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