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Mein Werdegang als
Trainer
Ich wollte mein Wissen und Können an meinem Sohn weitervermitteln.
Natürlich konnte ich so etwas nur mit trainieren und demonstrieren
vermitteln. So waren wir also mit meinem Sohn sehr oft auf dem
Fußballplatz und haben Fußball gespielt. Die Freunde meines Sohnes
und sämtliche Fußballinteressierte aus der Gegend waren unser
ständiger Begleiter. Mit der Zeit hat sich das so ergeben, dass
ich die Jungen und Mädchen in meiner Freizeit trainiert habe.
Als mir bewusst wurde, dass der Umgang mit Kindern für mich eine
Selbstverständlichkeit war und mir sehr viel Freude bereitete,
habe ich mich entschlossen, als Trainer im Jugendbereich tätig
zu werden. In Köln-Bocklemünd habe ich ehrenamtlich diverse Jugendmannschaften
trainiert.
In all den Jahren habe ich viele Menschen kennen gelernt die im
Jugendbereich tätig waren. Viele von ihnen waren nicht einmal
lizenzierte Trainer oder Trainerinnen. Die zuständigen Verbände
bieten grandiose Möglichkeiten an, sich diesbezüglich fortzubilden.
Schade ist nur, dass sehr wenige darauf zurückgreifen. Ich habe
Trainingseinheiten gesehen die aus meiner Sicht nicht vertretbar
waren. Eigentlich ist Fußballtrainer ein Beruf und Berufe möchten
erlernt werden. Dies konnte ich aber nur, wenn ich Zeit, Geld
und Ausdauer investieren würde.
So habe ich mich beim Fußballverband Mittelrhein zum Erwerb der
B-Lizenz angemeldet Nach einem harten und umfangreichen Auswahlverfahren
hatte ich zunächst die Zugangsberechtigung. Danach folgten 3 Wochen
Vollzeitunterricht, die ich in der bekannten Sportschule Hennef
absolvierte. Ich habe die Prüfungen bestanden und bin seit 1998
Trainer mit B-Lizenz.
Im Anschluss habe ich die B-Jugendmannschaft von Köln Worringen
trainiert. Dann konnte ich lange Zeit aus beruflichen Gründen
keine Mannschaft trainieren. Allerdings hatte ich mich schon damals
für die A Lizenzierung beim Deutschen Fußball Bund angemeldet.
Nach 3 Jahren Wartefrist habe ich ein Termin für September 2002
bekommen. Die erste Phase der Ausbildung habe ich in zwei Wochen
Vollzeitunterricht in der Sportschule Duisburg erfolgreich beendet.
Die zweite Phase hat eine vorgesehene Dauer von insgesamt drei
Wochen die ich noch vor mir habe.
Das neue Konzept des DFB sieht ab 2003 auch eine Jugendbundesliga
vor. Das macht deutlich, dass sich die Anforderungen in Jugendfußball
kontinuierlich steigern. Das ist auch gut so und wird sicherlich
allen Fußballinteressierten zugute kommen.
Nachdem ich die höchste Qualifikation und die offizielle Erlaubnis
hatte, alle Jugendmannschaften zu trainieren, habe ich die A-Jugend
des Bezirksligisten FC Pesch traniert. Seid dem Neuen Saison 2003/2004
trainiere ich keine Mannschaft. Natürlich habe ich jede Menge
Angebote bekommen und möchte mich an dieser Stelle auch für
das mir entgegengebrachte Interesse bedanken. Allerdings bin ich
an einem Verein bzw. Mannschaft interessiert bei dem ich auch
sicher bin, dass die Jugendarbeit gefödert wird. Diese Voraussetzungen
sind überwiegend ab Bezirksligesten zu finden. Vereine die
einen Trainer suchen, können sich gerne per Mail oder telefonisch
an mich wenden.
Bilder von Duisburg Wedau
Die Zeit in Duisburg habe ich in Momentaufnahmen
verewigt und habe sie- wie angekündigt- nachfolgend auf meiner
Website platziert.
Allen Kollegen wünsche ich weiterhin sehr viel
Erfolg und ein Wiedersehen. Das letztere kann man auch nicht ausschließen,
weil bekanntlich die Fußballwelt recht klein ist.
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Ein DFB
Stützpunkttrainer. Hat nix zu sagen, dass wir uns umarmen,
ich bin glücklich verheiratet.
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Hier haben
wir gut lachen mit Negreda Tiede Carlos. Ex Profi Spieler
aus Argentinien der auch gegen Diego Maradona kickte.
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Was die
beiden wohl entdeckt haben?? Das werde ich und auch Sven
Backhaus, Ex Profi von Fortuna Düsseldorf, nicht verraten.
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Da will
einer mal behaupten das Frauen nix von Fußball verstehen!!
DFB-Prüferin Martina Voss.
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Thomas
Kristl nicht nur auf dem Bild ein Gentleman sondern auch
auf dem Spielfeld.
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Jugoslawische
Ex Nationalspieler Miladin Lazic. Zum Abschied hat man eben
nicht viel zu lachen und so schaut man traurig.
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Das unzertrennbare
Paar der Ausbildung. Georgische Ex Nationalspieler Revaz
Arveladze der auch für 1. FC Köln spielte.
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Ein fester
Begriff im Fußballwelt- Hannes Löhr. Ein sehr
freundlicher Prüfer aber lachen konnte ich trotzdem
erst nach den Prüfungen.
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Ab und
an schaut man sich auch mal die Bilder in der Zeitung an-
die Profis unter sich. Sehr angenehme Zeitgenossen Sven
auch genannt "Backi", Maik und Helmut.
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Unser Dozi
Herrn Bode. Ein sehr kompetenter Fußballlehrer und
ein äußert guter Techniker. An der Stelle auch
ein Dankeschön.
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Strahlende
Sieger im Endkampf. Ich war mit der Leistung von Helmut
Rahner, Ex Profi aus Nürnberg und Thomas Stickroth,
Ex Profi aus Bochum, sehr zufrieden ;-).
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....und
alle Mann und die Dame an Bord...
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Gut verpackt
und zufrieden. Mit dem Schalke Profi Mike Büskens nicht
nur als Trainer Kollege sondern auch als Arkadas (Freund).
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